Trachtenverein Gersthofen

Bayerischer Löwe 2012

Dritter Platz beim Bayerischen Löwen 2012 für Elena Spitzer
(mehr Bilder vom Bayerischen Löwen 2012)

Für die Jugendgruppe des Gersthofer Trachtenvereins hieß es auch dieses Jahr wieder Schuhplatteln auf höchstem Niveau, nachdem sie sich bereits letzten Herbst zum diesjährigen Bayerischen Löwen in Gauting qualifizieren konnten.

Der Bayerische Löwe, ein Wettbewerb der besten Schuhplattler und Dreherinnen aus den einzelnen Trachtengauen, fand dieses Jahr in Gauting statt. Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb durch den damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, der zwei Wanderpolke aus Porzellan stiftete, welcher jeweils einen Löwen mit dem Bayrischen Wappen hält.

Zum Wettbewerb selbst hatte sich die Gersthofer Jugendgruppe im November 2011 qualifiziert, nachdem sie beim Gruppenwertungsplatteln ihres Bezirks den 1. Platz erreichten.

Voller Aufregung und Spannung starteten sie, mit dem Litte Magics Bus von Bernhard Happacher, in aller Früh um Sieben in Gersthofen nach Gauting, um dort ihre Startnummern zu losen. Doch nicht nur als Gruppe, auch zwei Einzelteilnehmer der Jugend, Maximilian Riedl im Schuhplatteln und Elena Spitzer im Deandldrehen, konnten sich im Vorjahr erneut qualifizieren.  Nach dem Losen hieß es abwarten und Ruhig bleiben, denn es waren hunderte von Teilnehmer erschienen, die sich alle beweisen wollten. In drei Kreisen wurde zeitgleich unter den scharfen Richteraugen gewertet, damit es doch etwas schneller ging.

Stets mit einen Lächeln im Gesicht zeigten vormittags die Einzelteilnehmer und nachmittags die Gruppe, dass – obwohl die Konkurrenz groß war - sie sich freuten teilzunehmen und hofften, möglichst weit vorne zu sein.

Am Abend folgte dann die Siegerehrung: Alle fieberten mit Elena Spitzer, die es auf einen unglaublichen 3. Platz geschafft hatte und freuten sich, dass auch Maximilian Riedl, trotz stärkerer Konkurrenz, seinen 5. Platz vom Vorjahr verteidigen konnte. Als Gruppe erreichten sie den 15. Platz und freuten sich sehr, beim ersten Mal ein paar Plätze nach vorne gerutscht zu sein.

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